Quartierskonzepte

Beratung und Begleitung zu den strategischen Handlungsfelder der Bundesregierung zum Klimaschutz

REEE - Beratung und Weiterbildung für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und optimierte Anlagentechnik mit erneuerbaren Energie ( Renewable Energy Efficiency Education

Beratungsleistungen

Individuelle Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude liefern nicht nur einen sehr guten Überblick zu einem klimaeffizienten Gebäude der Zukunft, sondern führen auch zu einer erweiterten Förderung von Förderprogrammen des Bundes. Eine Übersicht unserer [Beratungsleistung für Konzepte zu den strategischen Handlungsfelder der Bundesregierung](### Konzepterstellung) finden Sie [hier](### Konzepterstellung).

Weiterbildungsprogramme

evoltas bietet zahlreiche Weiterbildungsformate an. Neben diesen spezifischen Weiterbildungen helfen wir auch bei der Konzeption und Erstellung von agilen Weiterbildungsformaten

Energetische Optimierung von Quartierskonzepte

Die energetische Optimierung von Quartierskonzepte werden für einen erfolgreichen Klimawandel immer wichtiger. In diesem Kurs geht es darum, mit Hilfe verschiedener Softwareprogrammen die Modellierung und Optimierung solcher Projekte zu demonstrieren.

Zielgruppe: Energie-Effizienzberater mit Vorkenntnissen DIN 18599 und GEG

Dauer : Beginn 15.12.2021 bis 31.3.2022

Format: Online

Weiterer Details und Anmeldung bitte direkt an ph@evoltas.de

GEG Modellierung mit EVEBI

EVEBI für Wohngebäude (WG)

Die energetische Optimierung von Wohngebäuden wird durch leistungsfähige Softwareprogramme wie Hottgenroth, Bautherm oder EVEBI (Envysis) unterstützt. In einem praxisorientierten Kurs modellieren wird Gebäude und erstellen erste individuelle Sanierungsfahrpläne und prüfen die möglichen Förderprogramme

Zielgruppe: Energie-Effizienzberater mit Vorkenntnissen DIN 18599 und GEG

Dauer : Beginn 15.4.2022 bis 31.5.2022

Format: Online

Weiterer Details und Anmeldung bitte direkt an ph@evoltas.de

EVEBI für Nichtwohngebäude (NWG)

Die energetische Optimierung von Nicht-Wohngebäuden wird durch leistungsfähige Softwareprogramme wie Hottgenroth, Bautherm oder EVEBI (Envysis) unterstützt. In einem praxisorientierten Kurs modellieren wird Gebäude und erstellen erste individuelle Energieberatungsberichte und prüfen die möglichen Förderprogramme

Zielgruppe: Energie-Effizienzberater mit Vorkenntnissen DIN 18599 und GEG

Dauer : Beginn 15.6.2022 bis 31.7.2022

Format: Online

Weiterer Details und Anmeldung bitte direkt an ph@evoltas.de

Konzepterstellung

Entlang der strategischen Handlungsfelder der Bundesregierung erstellen wir Beratungskonzepte. Bei detaillierten Fragen melden Sie sich gerne bei reee@evoltas.de

1. Energiereduktion durch Energieeffiziente Gebäude und effizienterer Flächennutzung

Durch Dämmung und intelligentes Systemdesign zur möglichen Umnutzung der Gebäude im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen kann die Energieeffizienz nachhaltig verbessert werden.

2. Massiver Ausbau der erneuerbaren Energien zur Strom(Wärme)erzeugung

Beispiel Agri-PV

Agri-Photovoltaik (Agri-PV) bezeichnet ein Verfahren zur gleichzeitigen Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für die Nahrungsmittelproduktion und die PV-Stromerzeugung. Damit steigert Agri-PV die Flächeneffizienz und ermöglicht den Ausbau von PV bei gleichzeitigem Erhalt landwirtschaftlich nutzbarer Flächen. So wurden im aktuellen Jahreswirtschaftsbericht 2022 explizit darauf Bezug genommen, dass AGRI-PV Anlagen eine Chance für die Landwirtschaft und Energiewende darstellen. Es wurden von Fraunhofer, TFZ u.a. in einigen Studien nachgewiesen, dass die parallele Nutzung von Agrarflächen für Biomasse für Lebensmittel als auch für erneuerbare Energien den Ertrag für Agrarflächen signifikant steigert.

In einem Eckpunktepapier von 10.2.2022 wird Agro-PV als strategischer Ausbau und Förderziel bekannt gemacht. Förderung durch GAP ist möglich, wenn die energetische Nutzung nur 15% der landwirtschaftlichen Flächen beeinträchtigt.

Beispiel Biokohle

Pflanzenkohle (Biokohle) wird durch die Pyrolyse von Biomasse, wie z.B. Knickholz, Stroh, Grünschnitt, Festmist, Gülle, Klärschlamm oder Gärresten gewonnen. Dabei wird der in der Biomasse enthaltene Kohlenstoff durch Erhitzung unter Luftabschluss dauerhaft gebunden. Das Endprodukt, die Pflanzenkohle (Biokohle/Biochar) kann vielfältig eingesetzt werden. Beispielsweise in der Landwirtschaft zur Humusbildung und Nährstoffbindung oder Nahrungsergänzungsmittel und ist dadurch eine sehr effiziente CO₂-Senke.

3. Netze, Speicher und Anschlussmöglichkeiten für Strom und Wärme

Die Versorgung mit Wärmenetzen von Wohnblöcken ist im städtischen Bereich unumgänglich und die bevorzugte Strategie. Im ländlichen Bereich und dort vorherrschenden individual Bebauung stehen ausreichend Flächen zur Verfügung, um Umweltwärme und lokal nutzbare PV/Windenergie für die Wärmeerzeugung mit Hilfe von Gebäude nahen PV-Anlagen und Wärmepumpen zu nutzen. Besonders im Bestandsbereich ist die Effizienzsteigerung des Gebäudesektors durch geeignete Dämm-Maßnahmen für eine Erreichung der Klimaziele unerlässlich.

4. Förderung der Kreislaufwirtschaft

Die Bioökonomie wird definiert als die Erzeugung und Nutzung biologischer Ressourcen (auch Wissen), um Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in allen wirtschaftlichen Sektoren im Rahmen eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems bereitzustellen.

5. Grüner Wasserstoff vorrangig für Produkte der Chemischen Industrie und in der Stahlproduktion

“WASSERSTOFF – EIN VIEL BEACHTETES ELEMENT In der Chemie sind mehr als 100 Elemente bekannt, über 90 kommen natürlich vor. Elemente sind Stoffe, die in keine einfacheren Stoffe zerlegt werden können und aus denen alle anderen Stoffe aufgebaut sind. Auch Wasserstoff ist ein Element – aber nicht irgendeines. Wasserstoff ist das kleinste und leichteste aller Elemente. Wasserstoff war das erste Element, welches sich nach dem Urknall im Weltall bildete. Und er ist das erste Element im Periodensystem der modernen Chemie.